Letztes Wochenende war ich zum ersten Mal fischen. Vorweg möchte ich sagen, dass wir viel Mais und viele Maden ertränkt und keinen einzigen Fisch gefangen haben. Das war wahrscheinlich Anfängerglück (denn ich hätte nicht gewusst, was ich mit so einem zappeligen “Ding” anfangen sollte)
Was Fischen mit Meditation zu tun hat
Mir ist aufgefallen, dass Fischer die Zurückgezogenheit in der ruhigen Natur geniessen. In Stille vereint – der See, die Fische, die Bäume und der Mensch. Meditation für Männer, die nicht als New Age-Softies da stehen wollen und neben dem Nutzen der Meditation noch frischen Fisch geniessen können (wenn sie talentierterer sind als ich. Was nicht weiter schwer sein dürfte…) .
Meditation äh Fischen als Sport
Zudem gilt das Fischen als Sport und Meditation (noch) nicht. Obwohl Qi-Gong, Tai-Chi, Yoga usw. neben der Bewegung auch einen meditativen Ansatz haben.
Was ist Meditation?
Durch die Meditation kommen wir in unsere Mitte, beruhigen den Geist. Voll und ganz im Hier und Jetzt. Eins-sein. Glück fühlen. Gerade in der heutigen Zeit fällt es vielen immer schwerer sich eine Auszeit zu nehmen. Handy, Internet, TV – immer und überall – auch in den Ferien (also gelten diese auch nicht als 100%ige Auszeit…).
Wie kann ich meditieren?
Die einfachste Methode ist, geh in die Natur und:
- schau in die Bäume, Wiesen, Felder und verliere Dich darin. Schau dem Spiel des Windes zu, geniesse die Geräusche der Natur und lass Deine Gedanken los.
- geh fischen
«Wenn wir ganz ruhig sind, dann erleben wir zwischen den Gedanken Augenblicke reiner Stille – ich nenne Sie “Gedankenpausen” -, und durch diese Gedankenpausen hindurch dürfen wir einen kurzen Blick auf die höhere Ebene der Seele werfen.»
Deepak Chopra




















